Ruhm durch Mord

Gevelsberg

Bild: © zweimalzwei-fotografie

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Ein Mord erschütterte im Jahre 1225 die Welt: Der Kölner Erzbischof Engelbert I., die politisch stärkste Persönlichkeit des Reiches, wurde auf dem Gebiet der heutigen Stadt Gevelsberg ermordet. Zu seinem Gedenken wurde ein Sühnekloster gebaut, um das sich das Dorf Gevelsberg bildete. Indirekt wurde durch seinen Tod und die Neuaufteilung der Herrschaftsgebiete der Grundstein für den Burgenbau im Ruhrtal gelegt.

Heute geht es in Gevelsberg friedlich zu, so zum Beispiel im Gevelsberger Stadtwald, der als ausgewiesenes Flora-Fauna-Habitat vielfältige Wander- und Erholungsmöglichkeiten bietet.

Der Höhepunkt im Gevelsberger Veranstaltungskalender ist die jährlich im Juni stattfindende Gevelsberger Kirmes, die mit ihrem Kirmeszug tausende Besucher anzieht. Aber auch andere Veranstaltungen sind einen Besuch wert: das internationale Gitarrenfestival zum Beispiel, ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Wasserfreunde kommen in Gevelsberg ebenfalls nicht zu kurz: für sie gibt es das Sport- und Freizeitbad „Schwimm-In & Africana“ mit vier Superrutschen und einem attraktiven Saunagarten.

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